Leistung
Keramikversiegelung
Eine Schutzschicht ist nur so gut wie der Lack, auf den sie kommt.
Woran Sie es erkennen
- Nach jeder Wäsche sitzt der Dreck nach drei Tagen wieder drauf.
- Wasser bleibt in Flecken stehen und brennt bei Sonne ein.
- Insektenreste gehen nur mit Schrubben ab.
Eine Keramikversiegelung ist eine harte, dünne Schicht, die sich mit dem Lack verbindet. Sie macht die Oberfläche glatter, sodass Wasser und Schmutz schlechter haften. Was sie nicht ist: ein Panzer. Wer Ihnen erzählt, danach seien Kratzer ausgeschlossen, verkauft Ihnen etwas, das es nicht gibt.
So gehen wir vor
Jeder Schritt hat einen Grund.
- 01
Lack vorbereiten
Die Versiegelung konserviert den Zustand, den sie vorfindet. Deshalb geht immer eine Lackaufbereitung voraus — sonst schließen Sie die Kratzer für Jahre ein.
- 02
Entfetten
Jede Fläche wird von Polierölen befreit. Bleibt ein Rest zurück, haftet die Beschichtung dort nicht und löst sich später fleckig ab.
- 03
Auftragen
Feldweise mit Applikator, danach ablüften lassen und der Überschuss wird abgenommen. Das ist der Schritt, bei dem Zeitdruck sichtbare Schlieren erzeugt.
- 04
Aushärten
Das Fahrzeug bleibt trocken und geschützt stehen. Die erste Aushärtung dauert je nach Produkt unterschiedlich lange. Den genauen Ablauf stimmen wir vorher mit Ihnen ab.
- 05
Übergabe mit Pflegeplan
Sie bekommen schriftlich, was in den ersten zwei Wochen zu beachten ist und womit Sie danach waschen sollten.
Das Ergebnis
Was danach anders ist.
- Wasser und Schmutz haften deutlich schlechter
- Insekten und Vogelkot lassen sich leichter entfernen
- Der Lack behält seine Tiefe über Jahre statt Monate
- Waschen geht schneller und mit weniger Reibung, das schont den Lack
Dauer und Preis
Die Beschichtung braucht Zeit zum Aushärten. Den Ablauf stimmen wir vorher mit Ihnen ab.
Die Versiegelung selbst ist der kleinere Teil. Der Aufwand liegt in der Lackvorbereitung, und die hängt am Zustand. Wir nennen Ihnen beide Posten getrennt, damit Sie sehen, wofür Sie zahlen.
Häufige Fragen
